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    News aus dem Bereich der Immobilien und Immobilienfinanzierung

     

    die Notenbanken gewährleisten weiter günstige Bedingungen zur Kreditvergabe. Vergangene Woche bestätigte die Europäische Zentralbank den Leitzins von null Prozent. EZB-Präsidentin Christine Lagarde bezeichnete den expansiven Kurs als Politik der „ruhigen Hand“, wie stern.de schreibt. Diese Woche blieb auch die US-Notenbank Fed bei ihrer niedrigen Spanne von 0,0 bis 0,25 Prozent für den Leitzins und entschied zugleich, ihre Anleihekäufe fortzusetzen. Dabei gehen die Meinungen der Ökonomen bei der Interpretation der Inflationsgefahr auseinander, nicht zuletzt, weil die Teuerung weiter ansteigt. In diesem Juli lag sie laut Spiegel Online erstmals seit August 2008 wieder bei über drei Prozent, genauer bei 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dahinter steckten Corona-Effekte wie die Angleichung der Mehrwertsteuer und die Verteuerung einiger Dienstleistungen. Trotz steigender Inflationszahlen plädiert der Internationale Währungsfonds (IWF) dafür, dass die Notenbanken an der ultralockeren Geldpolitik festhalten, berichtet das Handelsblatt.

    Aus einer Megafusion auf dem Immobilienmarkt wird nichts – zumindest vorerst. Die geplante Übernahme von Deutsche Wohnen durch Vonovia scheiterte, weil sich Vonovia nicht die erforderlichen 50 Prozent der Aktien des Konkurrenten sichern konnte. Immerhin halte Vonovia mittlerweile ein Aktienpaket von 30 Prozent. Damit sei ein erneuter Übernahmeversuch – und damit die Entstehung von Europas größtem Immobilienkonzern – möglich, schreibt Zeit Online. Der avisierte Deal und das mögliche Scheitern werden unterschiedlich bewertet, erklärt der rbb. Das Vorhaben hatte zugleich die allgemeine Debatte über steigende Mieten angeheizt. Im Fokus stand und steht Berlin, wo Deutsche Wohnen größter Privatvermieter mit 114.000 Wohnungen ist. 20.000 davon sollten an den Senat verkauft werden, Mietbegrenzungen wurden ebenfalls zugesagt. Unabhängig davon, wie Vonovias Bemühungen letztlich ausgehen werden: Fakt ist, dass – vor allem in vielen Großstädten – Wohnraum fehlt und hier weiter akuter Handlungsbedarf besteht.

    Vor einigen Monaten habe ich an dieser Stelle von einem Wohnhaus aus dem 3-D-Drucker berichtet. Dieses ist jetzt im Prinzip bezugsfertig, soll aber bis Ende 2022 für Forschungszwecke und als begehbares Musterhaus dienen. Noch ist die Bauweise, bei der im Druckverfahren Betonschicht auf Betonschicht aufgetragen wird, deutlich teurer als herkömmliches Bauen. Laut tagesschau.de lagen die Baukosten 15 Prozent höher. Die Architekten äußerten sich aber optimistisch, dass die Drucktechnik in einigen Jahren billiger als „normales“ Bauen sein könnte, vor allem, wenn es um standardisierte Gebäude gehe. Auch, weil nur noch wenige Fachkräfte nötig sein würden, die das Drucken am Laptop überwachten. Das ist natürlich zweischneidig: Arbeitsplätze fielen weg, auf der anderen Seite besteht aber auch seit Längerem Fachkräftemangel am Bau. Wie dem auch sei: Auf jeden Fall könnte das Verfahren in Hinsicht auf Nachhaltigkeit interessante Lösungen bieten, schließlich wurde laut WDR das Musterhaus mit 160 Quadratmetern Wohnfläche in gerade einmal 100 Stunden gedruckt und könne später leicht wiederverwertet werden.


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